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NoBoDy
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Der Songtexte Thread
Verfasst am: 12.08.2005, 11:39 |
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Joa, sowat solltet es in jedem Forum geben.
Hier könnt ihr reinschreiben, welche Songtexte ihr mögt, interessant findet, oder womöglich nicht versteht und darüber diskutieren. Ich fang mal an
The Haunted - All Against All
Shut your fucking mouth.
You don't know a single thing about me.
So I heard what you said when he walked away.
Don't you think I can add up the numbers.
It's a sour taste.
A knowledge I wish I've never gained.
So you think you could match me?
Well these are the things I see.
[Chorus:]
A perfect body.A twisted mind.
Starvation and loathing.
We fuck 'til it bleeds.
Scratch claw and scream.
'Til it feels like I'm almost alive...
/These are the words to justify/All against all.
I'm so sick and tired of it.Treat me like meat.
Tear me to pieces and feed the dogs.
A thousand polite tiny lies,
and i've memorized every single one of them.
Did you think for a second i'd give you a taste -
well I'm sorry to say:
You could turn yourself inside out - I'd still walk away.
[Chorus:]
A perfect body.A twisted mind.
Starvation and loathing.
We fuck 'til it bleeds.
Scratch claw and scream.
'Til it feels like I'm almost alive...
/These are the words to justify/All against all.
Broken Promises.
Like ashes trough my fingers.
It eats away my senses and my soul.
I wither - prehaps I said too much?
I just want somebody I can trust.
[Chorus:]
A perfect body.A twisted mind.
Starvation and loathing.
We fuck 'til it bleeds.
Scratch claw and scream.
'Til it feels like I'm almost alive...
/These are the words to justify/All against all
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"Weißt Du... Dein Leben ist eine Haribo Colorado Tüte... Du weißt ja, wie das mit Colorado Tüten so abläuft, oder? Jeder kommt an, nimmt sich das raus, was ihm gefällt und lässt den Rest liegen. Leider bist Du der letzte, der auf die Idee kommt, aus dieser Tüte deine Lieblingssorte rauszusuchen, und so bleiben Dir nur noch die ekligen Himbeeren und die braunen Doppeldecker."
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Dunkelkind
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 26.08.2005, 14:03 |
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ziemlich inaktiv hier ^^
zu nobodys text:
hm ... hab den nicht durchgelesen werd ich noch nachholen
nun ein text von dornenreich.
die texte sind ja ziemlich phylosophisch, kann man meiner meinung nach sehr gut drüber diskutieren ...
Dornenreich - Federstrich in Grabesnähe
Hätt' gestern noch laut gelacht
und nie im Leben daran gedacht,
daß ich schon heute - hier auf Erden,
den letzten Tage zugebracht.
Was bin ich nun in dieser Nacht,
wer hat in mir, in meinem Herz,
das Immerschwarz zum Feind entfacht ?
Tränentrunken treibt mein Aug'
den Blick zur unsagbar schmerzlich schwarzen Nacht,
in der mein Mond, durch sanften Schein - von sicherster Stell',
das Leben streichelt,
wieget sacht und dasselbe wohl behütet
vor den Fängen tiefster Nacht.
Ich, der in dem Mondenschein verloren ging,
und mich in die Dichte der Dunkelheit verfing,
hab' mich sicher unbereit - dem Lauf der Zeit,
als sterbend' Mann eingereiht.
tja, so ... postet mal ^^
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Wer hat Angst vor Einsamkeit? - Jemand. - Und wenn sie erst kommt? - Dann sterbe ich davon.
Und war sie doch schon immer, schon immer da? - Dann... Dann spür' ich nur den letzten Stich... Stich! Ich sterbe, ich sterbe mehr ... elendiglich...
R.I.P. George Carlin
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ScapegoaT
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 31.08.2005, 14:37 |
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NASUM - Go!
Tired of all negativity
You’re bored and uninspired
The time is here, the time is now
So very tired of all this rotten shit
Grasp the vision in your dreams
Turn the page, free your mind
Of the shit that have held you back too long
On you go, to find yourself
No looking back
Walk on by against the grain
Feel proud and well inspired
You have the will, you have the power
Set the focus and stand up straight
Take the first step of your quest
Step by step into the unknown
Commence the quest of your own future now
Never give in, never give up
You have to stand strong
If there’s a will, there is a way
Just fucking carry on
Turn the page, free your mind
Of the shit that have held you back too long
On you go, to find yourself
No looking back
CHIMAIRA - Cleansation
What do you expect from me
Will I ever be what you want me to be
Will I ever live up to your standards
Will you always look down on me
Maybe I'm not who you are
Maybe I want to be myself
Live the lifeI've always dreamed about
This is not your path to choose
Yes I taste it
Yes I breathe it
Yes I hate it
Yes I feel strain from
Our separation
But
This is my life, this is my life
My Cleansation
Our separation
This is my life, this is my life
It'd not yours anymore
Why did you insits on ruling
Why did you try and control
Why didn't you ever listen to me
Ignored me like a dog
Maybe I'm glad we're apart
Maybe I'm glad we don't speak
anymore
I feel better now
Now that you're gone
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Dunkelkind
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 02.10.2005, 15:51 |
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Wollen wir den Thread in "Eure Lieblingslyrics" ändern? würden mehr posten
Ne, soll so bleiben ...
Hier mal ein Text über den man recht gut diskutieren kann, da er recht "krank", aber romantich ist
Für die Faulen ist unten etwas. Wenn ihr dann immernoch sagt, dass ihr zu faul seit ... dann seit ihr wirklich faul
Eisregen - ...und sie blutete nur einen Sommer lang
Nie werd ich ihn vergessen , den Sommer vor drei Jahren
Der wärmste Sommer seit ich denken kann
Bei Nacht herrschte die schwüle Hitze
Die das Nachtgewand am Körper kleben ließ
Diese Taubheit durch die Wärme
Die den Geist benebelt
Und dich glauben macht
Dass dein Blut kochend durch den Körper fließt
Als ich wieder keinen Schlaf fand
Trieb ich ruhelos durch die Strassen
Dann traf ich sie im bleichen Mondlicht
Sie sprach mich an und ich erstarrte
Und sie nahm mich bei der Hand
Und führte mich in ihr schwarzes Wunderland
Bald hatten wir den Wald erreicht
Die Stadt lag weit zurück
Und nur die Nacht war Zeuge
Als ihr Spiel begann...
Die schwüle Luft in meinen Lungen
Und ihr Geschmack auf meiner Zunge
Dann lag das Messer in ihrer Hand...
Und sie fing an sich zart zu schneiden
Ein Netz aus warmen Rot
Verzierte ihren nackten Leib
... und sie blutete für mich, einen ganzen Sommer lang
Sie führte meisterlich die Klinge,
Die das Lied des Schmerzes sang
Jede Nacht war das Leid unser beider Lohn
Die Narben trug ich gerne als Zeichen dieser Religion
Ich konnte es kaum erwarten, bis der Tag der Nacht verfiel
Denn dann endlich konnte es beginnen, das Messerspiel
Stund um Stund öffneten wir unsere Körper
Bis das Licht des neuen Tages den Reiz vertrieb
So verlief der wärmste Sommer, seit ich denken kann
Noch heut trag ich stolz die Narben, mein ganzes Leben lang
Eines Nachts, bei Regenschauer, endete das Liebesspiel
Der letzte Schnitt an ihrem Körper war wohl endgültig zu viel...
Und das Leben troff in langen Bahnen aus ihrem Leib
Ein letztes Lächeln, dann war es an der Zeit
Sie schloss die Augen, und ging für immer fort
Mit Tränen in den Augen verließ ich diesen Ort
Wo sie lag auf einem Netz aus rotem Lebenssaft ...
Nie werd ich vergessen -
Den Sommer vor drei Jahren
Der schönste Sommer, seit ich denken kann
Bei Nacht herrschte die Klinge
Die das Leben strömen lasst
Diese Taubheit durch Blutarmut
Die den Geist vernebelt
Und dich träumen lasst
Wenn dein Blut den Boden nässt...
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Tobanke
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 06.10.2005, 12:08 |
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Eisregens Bester Text (UNBEDINGT LESEN!!):
Eisregen - Das kleine leben
Mein Blick ist getrübt
So nah bei den Flammen, daß ich kaum mehr etwas erkenne
Vor den Toren der Stadt gellen Schreie durch die Nacht
So grell, so schmerzerfüllt, daß der Wind sie trägt
Bis hierher zu mir, wo meine Seele gefriert...
Das Dunkel erfüllt von starrer Bewegung
Fackeln, brennendes Pech zerreißt den Schleier der Nacht
Das Klappern der Leichenkarren kommt näher und näher
Vermummte Gestalten sammeln ein, was der Tod ihnen bringt
Der weiße Schnee als Kontrast zu verkrampften Gliedern
Reinheit wie Seide, darauf geronnenes Blut
Zerplatzte Haut, Fetzen von Körpern
Blicklose Augen in gefrorenen Höhlen
Anklagend, flehend, ohne Spur von Leben
Draußen vor den Toren brennen Leichenfeuer
Geschundene Körper im letzten Geleit
Manche von ihnen sind nicht ganz vergangen
Doch die Flammen beenden, was die Pest begann...
Sie bewachen die Stadt mit finsterer Mine
Wer hinein will, verliert sein Leben durch den Lanzenstich
Einzig die Totensammler haben freies Geleit
Was sie nach draußen bringen, fällt der Glut anheim
Der Tod schleicht unaufhaltsam durch die Straßen der Stadt
Noch reichlich Futter vorhanden, das zu holen er hat
Kein Unterschied der Stände zu erkennen in den leblosen Fratzen
Im Sterben vereint sind sie alle sich gleich
Ob reicher Lehnsherr, ob armselger Bauer
Die Pest ist nicht wählerisch, wen sie zu sich nimmt
Die Plage weilt unter uns allen
Und keine Hoffnung mehr, die die Seele befreit
Gehetzt voller Furcht untersuch ich meinen Leib
Bald tausend Male, den ganzen Tag
Noch keine Anzeichen des schwarzen Grauens
Nur eine Frage der Zeit, bis der Tod sich zeigt...
Meine Familie ist bereits von mir gegangen
Vor wenigen Tagen, als der Schnitter sie rief
Die Leichen brannten mit den anderen
Die Asche im Wind ist, was von ihnen blieb...
Gott weilt nicht länger unter uns Menschen
Hier zeigt sich, wo seine Macht versiegt
Einzig Sterben und Grauen und Furcht
Sind die neuen Herren, deren Macht ungebrochen und stark
Ich will nicht länger verweilen
Hier drinnen, wo Gram die Mauern durchdringt
Ich muß nach draußen, in die flirrende Kälte
Die Schreie der Sterbenden Begleiter auf meinem Weg
Frost brennt in rotgeränderten Augen
Ein kalter Hauch, der in den Haaren spielt
Die Schritte unsicher, weil kein Weg sich mir zeigt
Und dennoch, unbeirrt nähere ich mich den Wällen der Stadt
Ein Pestkarren begegnet mir, verwaist und verlassen
Tote stapeln sich weit in die Nachtluft empor
Der Fahrer im Schnee ohne ein Zeichen von Leben
Ein weitres Opfer nur, kein Grund um länger zu verweilen
Wie unter Zwang verlasse ich den Ort
Die Schatten nutzend, vor den Blicken der Wächter verborgen
Einzig Spuren im Schnee bezeugen meine Gegenwart
Ein stummer Ruf hat meiner sich bemächtigt
Und nichts kann mich halten ihm Folge zu leisten
Längst liegt die Stadt weit hinter mir
Eiseskälte erfüllt mich bis ins Mark
Doch mein Weg führt weiter hinaus in die Nacht
der Ruf leitet mich sicher bis an mein Ziel
Dann steht sie vor mir - in verblichenem Leinen
Die Haut blau erfroren - wie abgestorben
Ihre Schönheit jedoch kann dies nicht mindern
Nur die Beulen leuchten im fahlen Licht
Unverkennbar - sie ist ein Kind der Seuche
Doch genügend Leben - in ihr um mich zu versuchen
Ihr sündiger Leib eine einzige Verheißung
Der ich nicht länger widerstehen kann
Sie kommt näher, ihre Lippen finden meine
Wie im Wahnsinn erwider ich diesen Kuß
Dann sinken wir nieder auf den frostigen Boden
Unsre Körper verschmelzen ein einziges Mal
Als wir uns trennen ist ihr Leben beendet
Starr ist ihr Körper wie der Boden unter ihr
Ihre Lippen verzerrt zu wissendem Lächeln
Denn nun ist es an mir, die Pest zu verbreiten
Nun bin ich ihr Bote und ein Teil von ihr...
So lang bis es endet, mein kleines Leben...
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Dunkelkind
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 06.10.2005, 14:01 |
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ja, ist nicht nur ein geiler text, auch der song ist mein fav von ER.
Find den sogar noch besser als die krabbenkolonie oder essbares für die schweine!
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Wer hat Angst vor Einsamkeit? - Jemand. - Und wenn sie erst kommt? - Dann sterbe ich davon.
Und war sie doch schon immer, schon immer da? - Dann... Dann spür' ich nur den letzten Stich... Stich! Ich sterbe, ich sterbe mehr ... elendiglich...
R.I.P. George Carlin
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Tobanke
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 06.10.2005, 14:37 |
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Dunkelkind
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 06.10.2005, 14:45 |
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ER = Eis regen = Eisregen ^^
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Wer hat Angst vor Einsamkeit? - Jemand. - Und wenn sie erst kommt? - Dann sterbe ich davon.
Und war sie doch schon immer, schon immer da? - Dann... Dann spür' ich nur den letzten Stich... Stich! Ich sterbe, ich sterbe mehr ... elendiglich...
R.I.P. George Carlin
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Tobanke
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 06.10.2005, 14:57 |
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Dunkelkind
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 16.10.2006, 11:26 |
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Knorkator - Schmutzfink
Räum auf, du elender Faulpelz!
Ich zieh dir gleich die Ohren lang!
Mach bloß keine Fisimatenten!
Mein lieber Scholli und Schludrian!
Witzbold! Markier mir hier bloß nicht
die beleidigte Leberwurst!
Bring mir das ja auf Vordermann!
Dalli, Dalli und ab die Post!
Schmutzfink! Dreckspatz! Lausbub! Schreihals! Ab in die Ecke!
Fatzke! Schlumpfsack! Frechdachs! Quälgeist! Popanz!
Wird ja nicht pampig!
Nimm die Hände aus den Hosentaschen,
und stell dich ordentlich hin!
Was glaubst du eigentlich, wen Du vor dir hast?!
Ich bin noch lange nicht fertig!
Schau mich an, wenn ich mit dir rede!
Du Schelm! Stubenarrest! Fernsehverbot!
Backpfeife! Arschvoll! Nix zu Ostern!
Schmutzfink! Dreckspatz! Lausbub! Schreihals! Ab in die Ecke!
Fatzke! Schlumpfsack! Frechdachs! Quälgeist! Ferkel!
Friss das auf, du elender Klumpen!
Das sieht ja aus wie Kraut und Rüben!
Wie oft muss ich dir das noch sagen?!
du, Papa?
Schnauze!
Schmutzfink! Dreckspatz! Lausbub! Schreihals! Ab in die Ecke!
Fatzke! Schlumpfsack! Frechdachs! Quälgeist! Flitzpiepe!
Dummkopf! Dickkopf! Holzkopf! Lausekopf!
Quatschkopf! Querkopf! Schafskopf! Trotzkopf!
Schurke!
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Also ich find den text mal derbe geil, erinnert mich irgendwie daran, wie eltern/großeltern früher mit einem gesprochen haben, als man noch klein war, grade der 3. absatz ist sehr geil, wenn man den sich anhört, einfach genial :D
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Wer hat Angst vor Einsamkeit? - Jemand. - Und wenn sie erst kommt? - Dann sterbe ich davon.
Und war sie doch schon immer, schon immer da? - Dann... Dann spür' ich nur den letzten Stich... Stich! Ich sterbe, ich sterbe mehr ... elendiglich...
R.I.P. George Carlin
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NoBoDy
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 16.10.2006, 16:02 |
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Ja, das ist ein Lyrisches Meisterwerk
Neaera - The World Devourers
This massive gallery of killing tools
A mad number of technological miracles
Weapons not only kill their targets
They also kill those who pull the trigger
Violence - the language of the weak
Let the pen be mightier than the sword
Wartime absurdity
Is economy's prosperity
Greed over conscience
Mothers weep over their dead sons' bodies
While prices are rising on the stock
One man's sorrow - another man's pleasure?
Is that it?
All these victims of greed and loss
All these pictures you cannot forget
Let the pen be mightier than the sword
A soldier's innocence
Devoured by fierce memories
Tamed, deceived
Enslaved by power
Lost, devoured
Consumed with trauma
Enslaved by power
The World Devourers
Intelligenter Text, wie ich finde. Gerade die Stelle die ich kursiv hervorgehoben habe... auf sowas steh ich ^^
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"Weißt Du... Dein Leben ist eine Haribo Colorado Tüte... Du weißt ja, wie das mit Colorado Tüten so abläuft, oder? Jeder kommt an, nimmt sich das raus, was ihm gefällt und lässt den Rest liegen. Leider bist Du der letzte, der auf die Idee kommt, aus dieser Tüte deine Lieblingssorte rauszusuchen, und so bleiben Dir nur noch die ekligen Himbeeren und die braunen Doppeldecker."
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shit
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 17.10.2006, 15:46 |
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NoBoDy
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 17.10.2006, 17:03 |
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Okay, wie versprochen, ein Songtext von Curse, einem RAPPER
Widerstand (feat. Gentleman) lyrics
[Chorus: Gentleman]
Today is such a lovely day, stand up and fight again,
We and Babylon at war until we cannot sleep at night again
The only way to live up bright again is to lift up your voices now!
Ohh, what a lovely day, stand up and fight again,
We and Babylon at war until we cannot sleep at night again
The only way to live up bright again is to lift up you voices now!
[Verse: Curse]
Ich bin für Liebe, ich bin für die die’s lieben zu leben,
ich bin für die, die Liebe geben auch wenn’s schwer ist im Leben
Ich bin für die die’s erst erleben, dann denken, dann weitergeben,
statt los zu reden und bloß zu erzählen um sich groß zu geben
Ich bin für die, die sich Blöße geben, damit wir sehen
und verstehen dass die echten Weisen in Schwäche zeigen die Größe sehen
Ich bin für die, die uns konfrontieren mit uns selbst,
bin für den der Versprechen hält, bin für den, der beißt wenn er bellt
Ich bin für Menschen die sich angekettet auf Gleise setzen,
rebellieren statt zu sehen was passiert und’s leise zu fressen
Ich bin für Nachbarn die helfen, Picknick im Park,
für Friede, Freude, Eierkuchen, Klar bin ich für Peace im Irak,
ich bin für CD’s für weniger Geld im Media Markt
damit jeder sich’s leisten kann was ich sag und nicht bloß dein Arzt
Ich bin für mehr Jobs, mehr Plätze, mehr Stellen, mehr Arbeitsmarkt
Ich bin für alles was Hoffnung macht und Kräfte schafft jeden Tag.
[Chorus]
Ich bin dagegen, gegen alles zu sein, doch ich bin gegen so manches was mir bekannt
ist, denn manches muss ja nicht sein,
bin gegen genmanipuliertes Gemüse und gegen Schwein
Ich bin dagegen dass man meint man muss kompliziert sein um klug zu scheinen
Ich bin dagegen Depp zu sein, ich bin dagegen nett zu sein
zu manchen Menschen die meinen sie müssten respektlos sein
Bin gegen Bosse die meinen um der Chef zu sein
muss man ekelig sein und die Mitarbeiter treten und schreien,
bin gegen Politik die konstruiert ist uns zu kontrollieren
Kommunizier indem ich kontroverse Verse komponiere,
Komm mit mir und sieh die Welt so wie sie ist
denn ich bin gegen jeden einzelnen Faschist der uns verseucht mit seinem Gift,
Ích bin gegen Tierversuche, ich bin gegen das Klonen von Menschenleben
bin dagegen das zur Zeit noch Millionen in Wellblechhütten wohnen,
und, mann, ich dagegen aufzugeben,
bin dagegen zuzusehen wenn Menschenleben untergehen
[Chorus]
Mir ist egal wie viel du raffst in nem Jahr
solang bis du hast was du brauchst und machst was du glaubst ist alles klar,
mir ist egal wie viel du weißt und welcher Meister dein Lehrer war,
welcher Kaiser dein Herrscher ist, wenn du weißt wer du selber bist,
mir ist egal, wie viel Erfahrung du hast wenn du nur stehst und nichts bewegst
und ganz und gar nichts aus Erfahrung machst, mir ist egal wie viel du feierst und
trinkst, wenn am nächsten Tag für die Kinder gesorgt ist, ist das kein Ding,
und mir ist egal wie viel Kritik ich bekomm,
für manchen Tracks denn andere sagen mir sie lieben die Songs,
mir ist egal wie abgehoben du bist, flieg nur davon
denn wenn du zu nah zur Sonne kommst, dann wirst du schon alleine wiederkommen,
denn sonst zerschmelzen dir die Flügel im Nu,
mir ist egal wie viel du lügst ich hör dir einfach nur zu,
denn irgendwann verfängst du dich in deinem eigenen Strick
dann ist egal wie sehr du schreist du brichst dein eigenes Genick
Ich finde er beweist einfach, dass rappen eine Kunst sein kann und das nicht nur mit diesem Text, er hat viele sozialkritische, intelligente Texte. Aber auch persönliche... So Liebeslieder und sowas und auch manchmal ironische und lustige Lieder. Dass er in manchen Texten auch eingebildet erscheint, gehört dazu würde ich sagen, Selbstdarstellung gehört in dem dazu. Das ist halt alles sehr vielseitig und es gibt mir halt einiges, was mir Metal nicht geben kann, jemand der es sagt wie es ist und der einfach nur vom Leben schreibt. Ich denke jeder würde sich in mindestens einem dieser Texte wiederfinden.
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"Weißt Du... Dein Leben ist eine Haribo Colorado Tüte... Du weißt ja, wie das mit Colorado Tüten so abläuft, oder? Jeder kommt an, nimmt sich das raus, was ihm gefällt und lässt den Rest liegen. Leider bist Du der letzte, der auf die Idee kommt, aus dieser Tüte deine Lieblingssorte rauszusuchen, und so bleiben Dir nur noch die ekligen Himbeeren und die braunen Doppeldecker."
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Der-Winfried-Mann
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 21.10.2006, 09:03 |
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also ich mag diesen text hier:
Six feet Under - Amerika the brutal
I'd rather died than to live in this fucked world
Mr. President I'm not here to do your dirty work
Alone, I think I'm fighting a losing battle
Worth dying not for oil
NO WAR Amerika the brutal
Listen it's a fucking joke and they make you believe it on the TV
That's how they deceive you-
I watch and I listen and I question their reasons You know what, I don't fuckin believe em
NO WAR Amerika the brutal When I want to know the future I look into the past I think of my best friend and his stories of Vietnam And now I got a cousin fighting in Iraq, and I want her coming back
I'm not afraid to speak my own mind
I don't use the first amendment to hide behindI'm guaranteed that freedom, I'm born with that right
And for that I'm ready to fight
I'd rather die than to live in this fucked world
Fake president, I'm not here to do your dirty work Alone I think I'm fighting this losing battle- worth dying?
NO WAR Amerika the brutal
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Viva St.Pauli
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Lin
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
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Verfasst am: 26.10.2006, 17:17 |
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Hier einmal ein Text für alle Frauen unter uns und solche, die dies noch werden wollen. XD
Nein, Spaß beiseite. Ich mag diesen Text sehr und einige Männer sollten ihn sich echt mal zu Herzen nehmen.
Eigentlich ist er auf Japanisch, aber hier die deutsche Übersetzung.^^
Ayumi Hamasaki - my name's WOMEN
Ich mag glitzernde und schöne Dinge
Genauso sehr wie zuvor.
Aber cool und hart zu sein,
Ist in letzter Zeit wichtiger geworden.
Versteht ihr? Die Zeiten haben sich so sehr geändert.
Aber warum höre ich noch immer solche Worte wie
“Tränen sind die Waffen der Frauen”?
Wir weinen nicht einfach so.
Wir sind nicht immer kokett.
Wir sind nicht einfach nur
Herausgeputzte Puppen.
Wir haben unsere schwachen Seiten.
Wir lächeln nicht ständig.
Vergesst nicht,
Dass wir nicht existieren, um euch zu passen.
Obwohl dies sicher ist,
Spüre ich in manchen Nächten einen Schmerz in meiner Brust.
Vielleicht ist es wahr, dass
Je mehr Leiden jemand erlebt,
Er umso empfindsamer und stärker sein kann.
Denkt ihr mit einem wissenden Gesichtsausdruck,
Dass ihr alles unter Kontrolle habt?
Wir sind nicht einfach nur
Ständig träumende Puppen.
Denkt ihr mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck,
Dass ihr uns gut betrogen habt?
Merkt euch,
Dass wir nicht so einfache Wesen sind.
Versteht ihr? Die Zeiten haben sich so sehr geändert.
Aber warum höre ich noch immer solche Worte wie
“Tränen sind die Waffen der Frauen”?
Wir weinen nicht einfach so.
Wir sind nicht immer kokett.
Wir sind nicht einfach nur
Herausgeputzte Puppen.
Wir haben unsere schwachen Seiten.
Wir lächeln nicht ständig.
Vergesst nicht,
Dass wir nicht existieren, um euch zu passen.
Denkt ihr mit einem wissenden Gesichtsausdruck,
Dass ihr alles unter Kontrolle habt?
Wir sind nicht einfach nur
Ständig träumende Puppen.
Denkt ihr mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck,
Dass ihr uns gut betrogen habt?
Merkt euch,
Dass wir nicht so einfache Wesen sind.
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Sicherlich hat jeder irgendwo in seinem Herzen
Dunkelheit versteckt.
Manchmal hält sie uns davon ab,
So zu leben, wie wir möchten.
(Ayumi Hamasaki - About You)
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